Grußworte

Prof. Dr. Daniela Birkenfeld

Liebe Filmemacherinnen und Filmemacher,

liebe Besucherinnen und Besucher der „visionale 2016“,

nach einem Jahr Pause, findet Hessens größtes Film- und Medienfestival in diesem Jahr bereits zum 28. Mal statt. Die „visionale“ bietet einmal mehr Kindern und Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen bis 27 Jahre aus ganz Hessen die Möglichkeit ihre Kurzfilme in einem professionellen Rahmen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren - einem Publikum, welches sich nicht nur für Filme und neue Talente interessiert, sondern stets auch für die Themen junger Menschen, die sie beschäftigen und durch das Medium Film zum Ausdruck bringen.

Die „visionale“ ist mit der Zeit gegangen, ist gewachsen, hat sich geöffnet und unternimmt in diesem Jahr erstmalig den Versuch, durch Festivalkooperationen die „Grenzen“ aufzubrechen, ohne jedoch die eigenen Wurzeln zu vergessen. So fanden im Vorfeld der „visionale“ Filmworkshops in drei Frankfurtern Jugendhäusern statt, deren Ergebnisse außerhalb der Wettbewerbe gezeigt werden. Auf der einen Seite die Rückbesinnung auf seine Wurzeln, auf der anderen Seite eine Öffnung zu etwas Neuem: dieser Weg wird gemeinsam mit dem „33. Kasseler Dokfest - junges dokfest“ auf nationaler Ebene wie durch internationale Filmblöcke in Kooperation mit dem „Eskisehir International Film Festival (Türkei)“ und dem „Cinema South Festival (Israel)“ beschritten.

Über dem gesamten Festival steht das Sonderthema „Grenz-Erfahrungen“. Ein Thema, welches von den Filmemacherinnen und Filmemachern in den unterschiedlichen Facetten aufgegriffen wurde. Sowohl die Anzahl der eingereichten Kurzfilme als auch die unterschiedlichen Wahrnehmungen des Themas unterstreichen nicht nur die gesellschaftliche Aktualität, sondern auch, dass junge Menschen sehr wohl die Realität und Probleme der Gesellschaft sehen und diese auch dank immer einfacher werdenden Techniken in ihren Filmen benennen können!

Ein großer Dank gilt den Pädagoginnen und Pädagogen, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen und durch medienpädagogische Projekte den Heranwachsenden das Medium Film als Sprachrohr zur gesellschaftlichen Teilhabe näher bringen.

Mit dem Frankfurter Filmpreis möchte das Dezernat für Soziales, Senioren, Jugend und Recht die bedeutendsten filmischen Eigenproduktionen würdigen und damit die  Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden in der filmisches Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt stärken.

An dieser Stelle sei auch den Veranstaltern und Helfern der „visionale“ gedankt, die dieses Festival überhaupt erst ermöglichen und uns jedes Jahr aufs Neue drei spannende Tage und ein abwechslungsreiches Programm bieten.

Ich wünsche allen Filmemacherinnen und Filmemachern viel Erfolg und den Besucherinnen und Besuchern der „visionale“ viel spannende Momente der Begegnung!

Ihre

Prof. Dr. Daniela Birkenfeld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Daniela Birkenfeld Dezernentin Soziales, Senioren, Jugend und Recht, Schirmherrin der visionale16
Sylvia Weber

Liebe Filmemacherinnen, liebe Filmemacher,

liebe Besucherinnen und Besucher der visionale16,

vom 11.-13. November heißt es „Film ab“ im Gallus Theater in Frankfurt. Ich begrüße Sie ganz herzlich zur visionale16!

Die visionale ist das größte hessische Kinder- und Jugendmedienfestival. Es findet in Frankfurt statt und wird von Frankfurter Ämtern und Einrichtungen veranstaltet. Ich freue mich, dass es ein solches Filmfestival in Frankfurt gibt und für junge Filmschaffende aus Hessen attraktiv ist. Die Filmemacherinnen und Filmemacher kommen aus Medienpädagogischen Projekten, sind selbständige Amateure oder bereits auf dem Weg zum Profi. Die visionale bietet Ihnen eine Möglichkeit, ihre Filme in einer öffentlichen Sichtung einem größeren Publikum zu präsentieren.

Während der visionale treffen Kunst und Medienpädagogik, die kleinen und großen Filmschaffenden sowie die interessierten Professionellen aus der Medien- und Filmbranche mit Filmbegeisterten zusammen. Sie sehen während des dreitägigen Festivals gemeinsam Filme. Sie tauschen sich aus und lernen neue Menschen kennen, mit denen sie die Freude und Leidenschaft für den Film und die darin erzählten Geschichten teilen.

Kulturelle Bildung und auch kulturelle Medienbildung ist heute für junge Menschen von zentraler Bedeutung. Die visionale stellt für mich einen Ort dar, an dem der Umgang mit Film und Medien Menschen verbindet. Es ist ein Ort, an dem die kulturelle Arbeit mit und von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den verschiedensten Kulturen und Lebenswirklichkeiten gefördert wird. Es ist mir eine große Freude die visionale16 als Dezernentin miterleben zu dürfen.

 

Ich danke den Veranstaltern für ihr Engagement in der Organisation und Durchführung der visionale. Dem Filmfestival wünsche ich spannende Filme sowie ein vielfältiges und interessiertes Publikum.

 

Sylvia Weber Dezernentin Integration und Bildung

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebes Publikum der visionale16!

Ein bewährter Veranstalterkreis hat sich auch in diesem Jahr zusammengefunden, um zum 28. Mal das Hessische Jugendmedienfestival  in Frankfurt auszurichten – das Gallustheater steht mit seinen Räumen als Gastgeber  für ein ereignisreiches Wochenende bereit; das Filmhaus Frankfurt, das Medienzentrum Frankfurt und das Jugendamt laden ein:  Junge Künstlerinnen und Künstler aus ganz Hessen können ihre Filme und Medienproduktionen vor großem Publikum auf großer Leinwand oder auf der festivalbegleitenden Ausstellung zu präsentieren. 

Für Schülerinnen und Schüler, für Studierende und Azubis, für Gruppen aus der freien Kinder- und Jugendarbeit, für junge Filmemacherinnen und Filmemacher, die früh schon aus eigen Stücken Filmproduktionen auf die Beine stellen, stellt die visionale ein wunderbares Forum da. Erstmals kann ein Film, der  individuell oder in der Gruppe erarbeitet wurde, aus dem privaten Bereich hinaus in die Öffentlichkeit kommen – ein wichtiger Schritt für die jungen Künstlerinnen und Künstler. Ein wichtiger Schritt aber auch für eine interessierte Fachöffentlichkeit und ein Publikum, das kommt, um frische, freche Filme zu sehen. Ein Publikum, das staunend die Weltsicht von Kindern und Jugendlichen zu Kenntnis nehmen kann, so wie sie sich in den Filmen offenbart.

Leidenschaftlich engagieren sich die  Veranstalter der visionale für die jungen Künstler und ihr Publikum. Ein herzlicher Dank und allergrößte Komplimente  für diese interdisziplinäre und bereichsübergreifende Kooperation, die sich aus Theater- und Filmeinrichtungen, Ämtern und Medieninstitutionen speist.  Ich freue mich sehr, dass das Kulturamt der Stadt Frankfurt diese Initiative auch in diesem Jahr unterstützen darf, sehen wir doch die kulturelle Jugendbildung als unabdingbaren Schwerpunkt unsrer Arbeit an. Wir freuen uns sehr, dass über das alltäglich verbreitete „Selfie- und Handyfilmwesen“ hinaus auch eine sehr ernsthafte Arbeit mit Film und Medien in unserer Stadt ihren Platz findet. Ich bin überzeugt: die jungen Künstlerinnen und Künstler der visionale werden ihren eigenen Weg entdecken – ich wünsche dafür viel Glück und Erfolg.

Dem Publikum der visionale wünsche ich ein spannendes und erlebnisreiches Filmprogramm!

Herzlich willkommen zur visionale 2016!

Dr. Ina Hartwig Dezernentin Kultur und Wissenschaft

visionale16

Medienzentrum Frankfurt
Fahrgasse 89
60311 Frankfurt am Main

+49 (69) 212 48 119

info@visionale-hessen.de