Die Jury der visionale2016

Ralph Förg (Juryvorsitzender)

Ralph Förg

Geb. 1954 Frankfurt am Main, Dipl. Päd.
Kindertagesstättenleiter,
Bildungsreferent,
Musiker,
Dramaturg & Künstlerischer Leiter Theaterhaus Frankfurt,
Geschäftsführer Filmhaus Frankfurt

„Was bringt mich dazu, bei der visionale mitzumachen?

5 x doppel F = frankfurter filme, freundinnen & freunde, fabulöse filmprojektionen, fantastische formate, fette fritten.

Aber merke: es findet keine fisionale sondern eine visionale statt – und das hat immer auch was mit halluzinationen zu tun. Positiv.“

Ralph Förg Filmhaus Frankfurt

Angela Freiberg

Angela Freiberg

- Quartiersmanagement in Preungesheim, für das „Frankfurter Programm - Aktive Nachbarschaft“, Diakonie Frankfurt/M.
- Sophie von Ra Roche-Preis, Stadt Offenbach
- freie Filmemacherin (Filmatelier), Dokumentarfilm (u.a. „Geboren in Offenbach“), Imagedokus, Referentin für medienpädagogische Projekte
- Sozialarbeiterin, Kinder- Jugend- und Stadtteiltreff Offenbach-Waldhof (Teilzeit), Internationaler Bund (IB)
- Beleuchterin/ Lichtregie für TV, Kino, Theater, Veranstaltungen
- Master, Ostfalia Braunschweig, Social-Management
- Diplom, Hochschule für Gestaltung, Film und freie Gestaltung
- Ausbildung zur Bankkauffrau
- geboren1969 in Frankfurt/M.

 

„Ich genieße das Kino als einen kulturellen und sozialen Ort. Interdisziplinäre Projektarbeiten an der Schnittstelle Film, Kunst und soziale Projektarbeit faszinieren und begleiten mich jetzt über 30 Jahre aus unterschiedlichen Perspektiven. Als Quarterismanagerin engagiere ich mich unter anderem dafür, Kultur in die Stadtlandschaft der Quartiere zu holen und junge Talente zu fördern. Entsprechend freue ich mich darauf, jetzt als Jurymitglied an der visionale16 teilzunehmen.“

Angela Freiberg Quartiersmanagement in Preungesheim

Jan Tussing

Jan Tussing

Jan Tussing war zehn Jahre Auslandskorrespondent für die ARD und den Hessischen Rundfunk. Zuerst in London, dann in Marokko und schließlich in Los Angeles, der Hauptstadt des Films. Dort berichtete er oft und viel von den großen Filmereignissen und traf etliche Filmemacher und Schauspieler. Er infizierte sich daraufhin mit dem Filmvirus und begann an der UCLA (University of California) Regie zu studieren. Mit der Liebe zum Spiel,- und Dokumentarfilm kehrte Jan nach Frankfurt zurück, wo er für seitdem für hr Info Filmkritiken schreibt und in der Kulturredaktion arbeitet. Jan betreibt zudem seinen eigenen Filmblog (pinkfilmcheck.com). Jan kommt aus Frankfurt am Main.

Jan Tussing Freier Journalist

Irene Trampler

Berufsausbildung zur Schaufenstergestalterin
Zweiter Bildungsweg in Niedersachsen
Erlangung der Hochschulreife und Studium an der Universität Osnabrück Magisterabschluß in Kunstwissenschaft, Medienwissenschaft, Erziehungswissenschaft
Museumsarbeit
Weiterbildung Zertifizierung Medienfachfrau im Rundfunkbereich
Stationen in Frankfurt am Main
Studio Herold & Besser
Studio TVT Frankfurt am Main und Aufbau der Geschäftsstelle TVT Berlin
Geschäftsführende Gesellschafterin der Manufaktur Frankfurt am Main
Geschäftsführende Gesellschafterin der Mapp Medien GmbH Frankfurt am Main

 

„Es ist nie zu früh für einen guten Film und Nachwuchsförderung versteht sich von selbst.“

Irene Trampler Geschäftsführende Gesellschafterin der Mapp Medien GmbH Frankfurt am Main

Alex Conrads

Alex Conrads

Film begeistert mich schon seit meiner Kindheit wie nichts anderes und mit 13 Jahren habe ich angefangen eigene Kurzfilme zu drehen. Qualitativ sind meine Erstlingswerke zwar ziemlich fragwürdig, aber die Leidenschaft ist trotzdem all die Jahre immer erhalten geblieben. Nach dem Abi habe ich dann erstmal Filmwissenschaft und Audiovisuelles Publizieren in Mainz studiert, während dieser Zeit viel über die Hintergründe des Mediums Films gelernt und viel Zeit gehabt weitere eigene Kurzfilme mit immer größer und professioneller werdenden Teams zu drehen. Seit 2015 arbeite ich als freier Filmemacher und produziere alles über Image- und Werbefilme bis zu Musikvideos und Dokumentarfilmen. Mein Herz schlägt allerdings weiterhin für den fiktionalen Spielfilm und auf lange Sicht hoffe ich, dass ich mich komplett auf die Spielfilmproduktion konzentrieren kann. Kurzfilmfestivals wie die visionale, die jungen Filmemachern die Möglichkeit geben ihre Werke auf großer Leinwand zu präsentieren und wichtiges Feedback zu bekommen, waren immer tolle und wichtige Erlebnisse für mich, weshalb ich mich sehr freue in diesem Jahr Teil der Jury sein zu dürfen.

Alex Conrads Filmemacher

Christine Kopf

Christine Kopf

Christine Kopf, geb. 1970 in Kaiserslautern. Studium der Neueren Deutschen Literatur, Film- und Fernsehwissenschaft und Europäische Ethnologie in Erlangen, Marburg und Siegen. Mitarbeit an Ausstellungen im Deutschen Filmmuseum Frankfurt und ZKM Karlsruhe, Projekte und Konzepte für Deutsches Filminstitut – DIF, Kulturamt Wiesbaden, HFG Offenbach. Leitung von goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films von 2004 bis 2008. Seit 2009 Kuratorin des Filmförderpreises der Robert Bosch Stiftung (zunächst für internationale Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Mittel-und Osteuropa, nun für die Arabische Welt). Seit 2013 leitet sie außerdem die Abteilung Filmbildung und -vermittlung im Deutschen Filminstitut Frankfurt.

Christine Kopf Deutsches Filminstitut Frankfurt

Yi Hyung-Guhn

Yi Hyung-Guhn

Hyung-Guhn "Hugo" Yi, 20-jähriger Filmemacher im Umkreis von Frankfurt am Main, interessierte sich schon im jungen Alter für das Filme machen. Er fing an mit der Unterstützung von Freunden narrative Filme zu drehen und gewann mit dem Kurzfilm „Go On“, den Sonderpreis des Filmhauses Frankfurt bei der visionale 2014.

Heute studiert er „Motion Pictures“ an der Hochschule Darmstadt und ist bei der diesjährigen visionale Teil der Jury.

Yi Hyung-Guhn Student, Hochschule Darmstadt

Olga Petrova

Olga Petrova

In Kiew geboren kam ich mit 18 Jahren nach Deutschland, um an der Städelschule zu studieren.

Nach ein paar Jahren hatte ich das Bedürfnis, etwas „Richtiges“ zu studieren und wechselte an die HfG nach Offenbach. Der Animationsfilm „Marivanna“, mit dem ich auf der visionale 2009 den 3. Preis in der Kategorie young professionals gewann, war meine Abschlussarbeit. Und die visionale mein erstes Filmfestival, das war sehr aufregend.

Seitdem habe ich zwei weitere Filme gemacht, ein vierter ist in Planung. Ich denke, die Teilnahme an einem Filmfestival kann einen jungen Filmemacher ermutigen, weiter zu machen. Für mich wird es jetzt eine Inspiration sein.

Olga Petrova Filmemacherin

visionale16

Medienzentrum Frankfurt
Fahrgasse 89
60311 Frankfurt am Main

+49 (69) 212 48 119

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